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Allgemeines

End of phase one

Langsam aber sicher nähert sich auch diese Woche einem Ende zu. In diesem Sinne ist es dann wohl auch hochoffiziell, dass ich seit 4 Wochen auf der Uni arbeite. Als Diplomant in meinem eigenen Projekt.

Das Ganze erscheint mir immer noch ziemlich surreal. Auf der einen Seite legt sich zwar langsam die Anfangseuphorie, endlich, endlich einen großen Schritt nach vorne zu kommen, auf der anderen Seite allerdings kehrt deswegen aber auch einiges an wissender Verantwortung zurück. Mir ist klar, dass man nicht von heute auf Morgen über alles Bescheid weiß und alles in Petto hat. Aus diesem Grund sehe ich das erste Monat für mich als soetwas wie die Eingewöhnungs und Einarbeitungsphase ein, ehe die *wirkliche* Arbeit dann beginnen kann.

Tja, und nächste Woche ist diese Phase also zu Ende. Bleibt also langsam nur noch Zeit, ein Resümee zu ziehen und zu überlegen, was die letzten Wochen so gebracht haben. Ich denke, alles in allem habe ich wesentlich mehr Routine als noch zuvor, auch wenn ich gleichzeitig sagen muss, dass mir doch noch einiges an *Alltagswissen* abgeht. Ich lerne hier wahrscheinlich mehr als in den Jahren oder Prüfungen davor und fühle mich auch wesentlich ehrgeiziger, wenn mal etwas nicht funktioniert.

Viel zu tun. Auch wenn die Standzeiten dazwischen manchmal nicht so ganz toll sind...

24.4.08 16:14


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Last Day

Es ist komisch, dass ich nach so ewig langer Zeit wieder auf dieser Seite gelandet bin. Mitschuld ist vermutlich Puu dran, die mich in dieser Woche wieder daran erinnert hat, dass es überhaupt noch so etwas wie eine Blog-Page gibt, auf der wir ja registriert sind.

In den vergangenen Monaten war es nicht wirklich so, dass ich das Bedürfniss hatte, meine Gedanken irgendwo aufzuschreiben. Nicht, das mein Leben in dieser Zeit aus irgendwelchen Gründen langweilig oder uninteressant war, oder das es einfach nichts gab, über das ich mir Gedanken machen konnte. Streng genommen war es eher das krasse Gegenteil. Einmal wieder war es so, dass einige Dinge zusammengekommen sind, die mich irgendwo berührt oder beschäftigt haben. In mehr als nur einer Art und Weise. Nur das ich dieses Mal eben nicht wirklich die Zeit oder die Lust hatte, meine Gedanken darüber zu sortieren und sie irgendwann einmal aufzuschreiben. Vielleicht war das auch gut so, vielleicht nicht, im Nachhinein ist so etwas nicht sehr leicht zu beurteilen.

Jedenfalls... der heutige Tag sollte mich wahrscheinlich ein wenig mehr mit meinem momentanen Status beschäftigen. Morgen wird alles anders. Ab morgen bin ich jeden Tag auf der Uni, im Rahmen meiner Diplomarbeit. Ich gehe nicht mehr auf die Uni studieren - im reinsten Sinne des Wortes - ich gehe auf die Uni arbeiten, mit Vertrag, einem (spärlichen) Gehalt und allem Drum und Dran. Auch wenn mir schon bewusst ist, dass dies alles nicht wirklich das Ende meines Studiums bedeutet, so läutet es aber dieses ein. Das magische Datum meiner Diplomfeier nimmt mehr und mehr Gestalt an und alles in meinem Leben scheint sich deswegen neu auszurichten.

Wenn etwas die letzten Jahre wirklich definiert hat, dann war das die Unbestimmtheit - die Spontanität des Lebend, das ich führe. Egal ob nun Schlafen, Lernen, Feiern, oder Zeit mit denjenigen Dingen zu verbringen, die mir wirklich am Herzen liegen - alles war ohne Plan, ohne Regeln, ohne Struktur. Ab morgen beginne ich eine normale Arbeitswoche. Ein Stückchen Normalität, dass sich den Weg in meinen Alltag gebahnt hat.

Ein seltsames Gefühl, das mich gleichzeitig mit Enthusiasmus, aber auch mit ein wenig Sorge erfüllt. Ich glaube nicht, dass die fetten Jahre wirklich schon vorbei sind. Das auf keinen Fall. Aber irgendetwas, irgendetwas, dass ich nicht ganz fassen kann, geht zu Ende. Ob ich mir es nun wünsche, oder nicht.

30.3.08 15:29


At home

Es ist irgendwie seltsam, wenn man nach ziemlich langer Zeit wieder ein paar Tage zu Hause verbringt. Vieles geht mir gerade durch den Kopf. Dinge, die irgendwo mit dieser ganzen Umgebung hier verbunden sind. Alte Freunde, bei denen ich mich schon einmal zu lange nicht mehr gemeldet habe, Orte meiner Vergangenheit, die ich schon ewig nicht mehr besucht habe, Gedanken, die ich schon lange nicht mehr hatte. Vieles hat sich in den letzten Monaten geändert in meinem Leben. Umso seltsamer erscheint es mir, wieder hier zu sein. Hier, wo alles seinen Anfang genommen hat. Was bedeutet es, zu Hause zu sein?
2.11.07 14:26


Feelin' a little bit Emo...

Eigentlich hasse ich mich ziemlich für diese Überschrift, aber de facto sagt sie vermutlich mehr über meinen momentanen Gefühlszustand aus, als ich eigentlich gerne haben würde.

Ich fühle mich mieß, ganz ehrlich gesagt. Einfach - nicht - gut. Schuld daran ist - wie so oft bei diesen Dingen - ein Mädel, das eigentlich gar keine Ahnung hat, was sie mit mir in den letzten Monaten angestellt hat.

D'uh...

Life's a bitch...

1.11.07 03:57


...

Oh mann, wenn ich daran denke, dass der letzte Eintrag hier im Mai war, wird mir ein wenig schlecht. -.- Kaum zu glauben, wie viel Zeit seitdem vergangen ist und wie viel in der Zwischenzeit passiert ist.

Ich will nicht übertreiben, aber man kann durchaus sagen, dass sich mein bisheriges Leben in den letzten Monaten vollkommen auf den Kopf gestellt hat. Ich bin nicht mehr der gleiche Mensch wie vor einem halben Jahr, denke ich. Denn irgendwie fehlt mir dafür langsam dieses Fünkchen Naivität, dass ich mir einst über so viele Jahre bewahrt habe.

Wenn ich ehrlich bin, geht es mir im Moment alles andere als gut. Viele Dinge sind in den letzten Monaten nicht gerade sehr gut verlaufen und bis jetzt konnte ich eigentlich relativ gut damit umgehen, doch seit einigen Tagen plagen mich mehr negative Gedanken als... naja... das ist schon wieder eine ziemliche Zeit her, dass ich das letzte Mal so unausgeglichen war.

Ich kann nicht wirklich die "Schuld" jemanden dafür in die Schuhe schieben, da ich nicht der Ansicht bin, dass diejenigen, die dafür verantwortlich waren, es böse gemeint haben. Damit ziele ich in erster Linie an zwei sehr gute freunde von mir ab, einen, den ich meinen Besten Freund nenne und einen anderen, von dem ich früher nicht dachte, dass er derartig ehrlich und direkt sein könnte, die mir letzte Woche ein wenig den Spiegel vorgehalten haben. Es war nicht sonderlich schön, was ich dort drinnen erkennen konnte.

Ich fühle mich leer und einsam. Schlimmer als in den letzten Jahren, da ich irgendwie langsam am Boden angelangt bin und mein ganzes Leben mit den Augen von anderen zu sehen beginne. Was habe ich bisher vollbracht? Was für ein Mensch ist aus mir geworden? Wenn ich versuche, diese Fragen zu beantworten finde ich nichts weiter als eine sehr beklemmende Wahrheit vor mir.

Das alles klingt so unglaublich Emo und mit einem Wort Bääh. Aber ich kann wohl nicht wirklich was daran ändern.

22.10.07 21:54


Every day is a new chapter

Was soll ich an dieser Stelle sagen?

Ja, es ist mal wieder sehr lange her, seitdem ich den letzten Eintrag in diesesn Blog geschrieben habe. Aber gut, ich muss auch ehrlich sagen, ich hätte nicht wirklich gewusst, was ich in den vergangenen Wochen so furchtbar wichtiges hätte hineinschreiben können. De Facto wäre es vermutlich nur wieder auf die allzu typische Jammerei über meine nicht vorhandene Freizeit oder meinen Verpflichtungen auf der Uni rausgelaufen - Zwei Dinge, die ich in der Vergangenheit schon so oft beklagt habe, dass mir langsam die Lust darauf vergeht, mich ein weiteres Mal zu wiederholen.

Also was ist sonst noch passiert? Mein Geburtstag kam und ging, ohne in diesem Jahr wirklich einen besonderen Nachgeschmack zu hinterlassen. Dies kann man nun auf die eine oder andere Art auslegen - ich für meinen Teil bin noch nicht so sicher, wie ich es genau sehen soll. Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass es dieses Jahr zu keinen unerwarteten und unliebsamen Überraschungen kam, auf der anderen Seite bin ich aber enttäuscht darüber, dass irgendwie alles im normalen Geburtstagstrott ablief. Ein wenig Abwechslung hätte mir recht gut getan.

Kaum war das Feiern auch schon vorbei hieß es mal wieder Vollgas auf der Uni. Leider. Ich hätte gerne die Zeit noch etwas anderwertig genutzt, aber tatsächlich bin ich von einer Prüfung in die nächste gesprungen. Schade. Aber leider nicht sehr überraschend.

In den letzten Wochen habe ich ebenfalls ein Mädchen kennengelernt, dass mir in gewisser Hinsicht nicht so recht aus den Kopf geht. Es ist nicht unbedingt so, dass ich *dauernd* an sie denken muss, oder dass ich absolute Schmetterlinge im Bauch hätte oder so, aber in ihrer Nähe fühle ich mich irgendwie... wohl. Ein schwer zu beschreibendes Gefühl, da ich selbst mir auch wohl noch nicht ganz so sicher bin, was ich von der Sache halten soll. Vermutlich aber ohnehin nicht besonders viel. Mal abgesehen davon, dass ich nicht gerade davon überzeugt bin, dass sie für mich irgendetwas tiefer gehendes als reine Sympathie empfindet, wird sie in einer Woche ohnehin wieder abreisen und damit vermutlich für immer verschwinden. Also warum sich Gedanken machen? Irgendwie tu ichs aber trotzdem.

Ich selbst fühle mich im Moment ein wenig... seltsam. Eigentlich müsste ich vollkommen am Ende sein und richtig gehend nach einer Pause dürsten - angesichts der Tatsache, was ich in den letzten Wochen so alles erledigt habe, aber tatsächlich fühle ich nur eine gewisse Leere in mir. Eine gewisse Gewissheit, die langsam in mir aufkeimt, und die mir zu sagen versucht, dass sich irgendetwas in mir drinnen ändert. Eine Änderung, die ich nicht gerade sehr gerne haben würde. Es ist schwer zu beschreiben, wie sich diese Gewissheit - dieses Gefühl - äußert, aber irgendwie fühle ich mich langsam so, als würde ich immer mehr abstumpfen. Die Nervosität vor Prüfungen geht mir langsam flöten, das mollig-warme Gefühl, dass sich nach einem tollen Abend mit einer bezaubernden jungen Frau bei mir normalerweise einstellt, verliert irgendwie an Intensität. Das euphorische Gefühl, nach langem mal wieder nach Hause zu kommen weicht immer mehr der Gleichgültigkeit. Und selbst der manchmal so bittere Anblick meines kleinen Zimmers, das mir manchmal so unendlich trist und einsam erscheint, hat nicht mehr die gleiche Wirkung wie früher. Ich habe das Gefühl, kälter geworden zu sein. Obwohl dies nie mein Wunsch war.

28.5.07 00:58


Still alive

Ja, ich bin immer noch hier. Zugegeben, in der letzten Zeit habe ich nicht gerade sehr viel von mir hören lassen, aber das hatte durchaus seine Gründe. Irgendwie habe ich gerade mal wieder viel um die Ohren. Auf der einen Seite sollte ich einige Dinge für die Uni erledigen, die nicht mehr sehr lange aufschiebbar sind. Außerdem habe ich nächste Woche eine sehr große Prüfung und fühle mich wirklich nicht gut deswegen. Normalerweise sollte ich mich die nächste Woche hermetisch von der Außenwelt abkapseln und lernen - aber irgendwie korreliert ein solcher Plan mit meinem Privatleben. Wirklich stark. Denn dieses ist quasi die andere Seite. Privater Kram der unterschiedlichsten Sorte, der mich ebenfalls im Zaum hält. Alles in allem fühle ich mich wie einer dieser Alleinunterhalter, die Teller auf dünnen Stöcken balancieren. Jedes Mal, wenn ich denke, dass alles glatt läuft, droht ein anderer Part meines Lebens irgendwie aus der Bahn zu kommen. Und ich bin hin- und hergerissen, um alles in Lot zu bringen.

Oder um es in Liedform auszudrücken:

Here we stand or here we fall
History wont care at all
Make the bed light the light
Lady mercy wont be home tonight yeah

You dont waste no time at all
Dont hear the bell but you answer the call
It comes to you as to us all
Were just waiting
For the hammer to fall

Oh well...

22.3.07 23:45


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