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Oh mann, wenn ich daran denke, dass der letzte Eintrag hier im Mai war, wird mir ein wenig schlecht. -.- Kaum zu glauben, wie viel Zeit seitdem vergangen ist und wie viel in der Zwischenzeit passiert ist.

Ich will nicht übertreiben, aber man kann durchaus sagen, dass sich mein bisheriges Leben in den letzten Monaten vollkommen auf den Kopf gestellt hat. Ich bin nicht mehr der gleiche Mensch wie vor einem halben Jahr, denke ich. Denn irgendwie fehlt mir dafür langsam dieses Fünkchen Naivität, dass ich mir einst über so viele Jahre bewahrt habe.

Wenn ich ehrlich bin, geht es mir im Moment alles andere als gut. Viele Dinge sind in den letzten Monaten nicht gerade sehr gut verlaufen und bis jetzt konnte ich eigentlich relativ gut damit umgehen, doch seit einigen Tagen plagen mich mehr negative Gedanken als... naja... das ist schon wieder eine ziemliche Zeit her, dass ich das letzte Mal so unausgeglichen war.

Ich kann nicht wirklich die "Schuld" jemanden dafür in die Schuhe schieben, da ich nicht der Ansicht bin, dass diejenigen, die dafür verantwortlich waren, es böse gemeint haben. Damit ziele ich in erster Linie an zwei sehr gute freunde von mir ab, einen, den ich meinen Besten Freund nenne und einen anderen, von dem ich früher nicht dachte, dass er derartig ehrlich und direkt sein könnte, die mir letzte Woche ein wenig den Spiegel vorgehalten haben. Es war nicht sonderlich schön, was ich dort drinnen erkennen konnte.

Ich fühle mich leer und einsam. Schlimmer als in den letzten Jahren, da ich irgendwie langsam am Boden angelangt bin und mein ganzes Leben mit den Augen von anderen zu sehen beginne. Was habe ich bisher vollbracht? Was für ein Mensch ist aus mir geworden? Wenn ich versuche, diese Fragen zu beantworten finde ich nichts weiter als eine sehr beklemmende Wahrheit vor mir.

Das alles klingt so unglaublich Emo und mit einem Wort Bääh. Aber ich kann wohl nicht wirklich was daran ändern.

22.10.07 21:54
 


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