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Every day is a new chapter

Was soll ich an dieser Stelle sagen?

Ja, es ist mal wieder sehr lange her, seitdem ich den letzten Eintrag in diesesn Blog geschrieben habe. Aber gut, ich muss auch ehrlich sagen, ich hätte nicht wirklich gewusst, was ich in den vergangenen Wochen so furchtbar wichtiges hätte hineinschreiben können. De Facto wäre es vermutlich nur wieder auf die allzu typische Jammerei über meine nicht vorhandene Freizeit oder meinen Verpflichtungen auf der Uni rausgelaufen - Zwei Dinge, die ich in der Vergangenheit schon so oft beklagt habe, dass mir langsam die Lust darauf vergeht, mich ein weiteres Mal zu wiederholen.

Also was ist sonst noch passiert? Mein Geburtstag kam und ging, ohne in diesem Jahr wirklich einen besonderen Nachgeschmack zu hinterlassen. Dies kann man nun auf die eine oder andere Art auslegen - ich für meinen Teil bin noch nicht so sicher, wie ich es genau sehen soll. Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass es dieses Jahr zu keinen unerwarteten und unliebsamen Überraschungen kam, auf der anderen Seite bin ich aber enttäuscht darüber, dass irgendwie alles im normalen Geburtstagstrott ablief. Ein wenig Abwechslung hätte mir recht gut getan.

Kaum war das Feiern auch schon vorbei hieß es mal wieder Vollgas auf der Uni. Leider. Ich hätte gerne die Zeit noch etwas anderwertig genutzt, aber tatsächlich bin ich von einer Prüfung in die nächste gesprungen. Schade. Aber leider nicht sehr überraschend.

In den letzten Wochen habe ich ebenfalls ein Mädchen kennengelernt, dass mir in gewisser Hinsicht nicht so recht aus den Kopf geht. Es ist nicht unbedingt so, dass ich *dauernd* an sie denken muss, oder dass ich absolute Schmetterlinge im Bauch hätte oder so, aber in ihrer Nähe fühle ich mich irgendwie... wohl. Ein schwer zu beschreibendes Gefühl, da ich selbst mir auch wohl noch nicht ganz so sicher bin, was ich von der Sache halten soll. Vermutlich aber ohnehin nicht besonders viel. Mal abgesehen davon, dass ich nicht gerade davon überzeugt bin, dass sie für mich irgendetwas tiefer gehendes als reine Sympathie empfindet, wird sie in einer Woche ohnehin wieder abreisen und damit vermutlich für immer verschwinden. Also warum sich Gedanken machen? Irgendwie tu ichs aber trotzdem.

Ich selbst fühle mich im Moment ein wenig... seltsam. Eigentlich müsste ich vollkommen am Ende sein und richtig gehend nach einer Pause dürsten - angesichts der Tatsache, was ich in den letzten Wochen so alles erledigt habe, aber tatsächlich fühle ich nur eine gewisse Leere in mir. Eine gewisse Gewissheit, die langsam in mir aufkeimt, und die mir zu sagen versucht, dass sich irgendetwas in mir drinnen ändert. Eine Änderung, die ich nicht gerade sehr gerne haben würde. Es ist schwer zu beschreiben, wie sich diese Gewissheit - dieses Gefühl - äußert, aber irgendwie fühle ich mich langsam so, als würde ich immer mehr abstumpfen. Die Nervosität vor Prüfungen geht mir langsam flöten, das mollig-warme Gefühl, dass sich nach einem tollen Abend mit einer bezaubernden jungen Frau bei mir normalerweise einstellt, verliert irgendwie an Intensität. Das euphorische Gefühl, nach langem mal wieder nach Hause zu kommen weicht immer mehr der Gleichgültigkeit. Und selbst der manchmal so bittere Anblick meines kleinen Zimmers, das mir manchmal so unendlich trist und einsam erscheint, hat nicht mehr die gleiche Wirkung wie früher. Ich habe das Gefühl, kälter geworden zu sein. Obwohl dies nie mein Wunsch war.

28.5.07 00:58


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