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Wünsch dir was!

Es kommt die Zeit, ooohooo, in der das Wünschen wieder hilft.

Es kommt die Zeit, ooohooo, in der das Wünschen wieder hilft.

Wooo-hooo-ooo

In der das Wünschen wieder hilft!

Albern? Vielleicht. Aber so langsam komme selbst ich wieder so richtig in Weihnachtsstimmung. Und ich meine nicht gerade eine solche Weihnachtsstimmung, die geprägt durch kapitalistische Wertvorstellungen oder geradezu kitschige Versöhnungsphilosophie ist. Vielmehr, die wirklich schöne Stimmung, in der ein unverbesserlicher Optimist, wie ich selbst es nun mal bin, verfällt, wenn sich die Feiertage nähern.

Endlich mal wieder Zeit. Endlich mal wieder Tage, die nicht durch Schlaflosigkeit, Stress und Stundenlangen Protokollschreiben verbunden ist. Nein. Endlich kommt die ruhige Zeit des Jahres. Eineinhalb bis zwei Wochen, die für die Familie reserviert sind. Familie, Freunde und Bekannte, die man nun schon seit einiger Zeit lang vernachlässigt hat. Eine Zeit, in der man sich endlich mal wieder auf die wirklich Wichtigen Dinge im Leben konzentrieren kann. Genau deshalb liebe ich diese Zeit im Jahr so. ^^ Nicht wegen der Geschenke oder den ganzen Kommerzkram. Sicher auch nicht wegen der Vanillekipferlvergiftung, der man in der Waffenruhe zwischen heiligem Abend und Neujahr niederliegt. Nein, es ist einfach nur die Möglichkeit, über ein paar Tage sich selbst erneut zu sammeln. Das Leben einfach mal Leben sein lassen und den Alltagstrott ein wenig Vorsprung abzukaufen.

Oh ja... Weihnachten, here I come ^^

12.12.06 01:08


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Zucchero - Baila

Adesso credo nei miracoli,
in questa notte di tequila boom boom.
Sei cosa, sexy cosa, sexy thing,
Ti ho messo gli occhi addosso... e lo sai.
Che devi avere un caos dentro di te
per far fiorire una stella che balla.
Inferno e paradiso dentro di te,
la luna è un sole guarda come brilla.
Baby, the night is on fire.
Siamo fiamme nel cielo,
lampi in mezzo al buio...
What you say?

Baila, baila morena,
sotto questa luna piena,
under the moonlight,
under the moonlight.

Vai chica vai cocca che mi sa, cocca
che questa sera qualche cosa ti tocca.
Ho un cuore d'oro sai il cuore di un santo
per cosi' poco me la merito tanto.

Baby, the night is on fire.
Siamo fiamme nel cielo,
scandalo nel buio...
What you say?

Baila, baila morena,
sotto questa luna piena,
under the moonlight.
Baila, under the moonlight,
sotto questa luna piena,
baila Morena...
yeah yeah yeah...

You got me hurtin so bad, so bad
I got to have it, so bad
What you say?

Baila, baila morena,
sotto questa luna piena,
under the moonlight.

E daila, under the moonlight,
Sotto questa luna piena.
Daila morena,
sotto questa luna piena,
sotto questa luna piena,
sotto questa luna piena,
under the moonlight.

 

Todays mood: Feelin' fine ^^

 

13.12.06 20:54


Die stillste Zeit im Jahr?

Laut meiner Uhr ist es im Moment 20 Minuten nach eins. Ergo ist heute der 26. Dezember und damit auch der letzte Weihnachtsfeiertag angebrochen. Anders ausgedrückt: Weihnachten ist bald überstanden ^^

Nein, das soll jetzt wirklich in keinster Art und Weise negativ klingen. De Facto habe ich mich im Vorhinein schon sehr auf das heurige Fest gefreut und wurde auch in keinster Weise enttäuscht. Weihnachten 2006 war in jeder erdenklicher Weise genau das Weihnachten, dass ich erhofft und erwartet hatte. Ein Wiedersehen mit vielen alten Freunden und Bekannten, ein Fest der Familie und ja, tatsächlich habe ich es seit letzten Mittwoch auch irgendwie geschafft, nichts für die Uni zu machen. Hätte ich es auch noch geschafft, nicht zu sehr an meine Verpflichtungen zu denken, wäre es wahrscheinlich perfekt gewesen. So war es "nur" sehr, sehr schön.

Wie dem auch sei, in den letzten Tagen hatte ich mal wieder verstärkt mehr Zeit, mir selbst ein paar Gedanken zu machen. Keine spezifischen Gedanken über ein Gewisses Thema, eher so ein freies Assoziieren über Gott und die Welt. Über das, was ein mal war, gerade ist und vielleicht sogar ein wenig über das, was einmal sein wird. Vor allem letzterer Punkt ist für mich persönlich etwas... seltsames. Ich war nie ein Mensch, der sich besonders viel Gedanken oder Sorgen über die Zukunft gemacht hat. Ob nun damals in der Schule oder in den vergangenen Jahren meines Studiums - die Zukunft war für mich stets etwas, dass irgendwann einmal aktuell sein würde. Nur eben nicht gerade jetzt. Und auch wenn ich mich wirklich nicht über diese Einstellung beklagen darf - denn immerhin hat es ja auch seine Vorzüge im Hier und Jetzt zu leben - so fange ich mich langsam an zu fragen, ob sich diese nicht langsam und schleichend ändert. Es dauert nicht mehr lange, bis ich tstsächlich einmal mit meinem Studium fertig werde. Und dann? Ich meine, ich weiß mit ziemlicher Sicherheit, dass ich weiter meinen Doktor machen will, aber auf welchen Institut? Und in welche Richtung? Wird es die Forschung sein, dieser dumme Gedanke daran, etwas erschaffen zu können Kraft meiner Kreativität oder dieser auswuchs meiner kindlichen Vorstellung, eines Tages etwas ganz Großes zu finden? Oder wird mich doch einmal die nüchterne Realität einhaolen und ich lenke den Weg des Wirtschaft und somit des Geldes ein. Keine Entscheidung, die ich gerne treffen würde, doch so wie es aussieht nimmt mir sie niemand ab. ^^°

Und sonst? Wie schon gesagt habe ich mal wieder etwas Zeit für meine alten Freunde gefunden und konnte sie alle nach langer Zeit wieder sehen. Ein sehr schöner Abend liegt hinter mir aber mit ihm auch diverse Fragen, die mich irgendwo seitdem beschäftigen. Eine von ihnen betrifft einen meiner besten und ältesten Freunde. Er hatte nie gerade die einfachste Kindheit oder Vergangenheit. Nicht gerade, dass er in irgendwelchen schlechten Kreisen drinnen war, es war nur, dass er immer vieles hatte, dass er nah an sich heranließ und sich dadurch in seinem Vorankommen behindern ließ. Zusammen mit seinem hausgegebenen Hang zur Theadralik und zum Aufgeben war das nicht gerade die beste Kombination. Sein Leben in den letzten 8-9 Jahren sah in etwa folgendermaßen aus: Von einer Schule in die andere gewechselt, ohne Abschluss abgebrochen, sich eine Zeit lang treiben lassen, ein Gelegenheitsjob um den nächsten, schließlich eine lange Schulung vom Arbeitsamt bekommen, doch nun das Problem, dass er so gut wie nicht vermittelt werden kann. Zu früh die Schule verlassen um angenommen zu werden, zu wenig (legal) gearbeitet, um Anrecht auf Arbeitslose zu haben, und zu sehr in seinem Selbstmittleid versunken, um sich selbst um Optionen zu bemühen. Kurzum: Er ist einer dieser Menschen, denen man am Liebsten gleichzeitig gut zureden und eine aufs Maul geben würde. Niemand anders als er Selbst ist schuld an seiner Momentanen Lage, aber jedes Mal, wenn ich in der Vergangenheit das Thema darauf gelenkt habe, sind wir entweder zum Streiten gekommen oder er hat seeehr schnell abgelenkt. Wirklich nicht einfach, das Ganze.

Außerdem hat mich eine gute Freundin wegen meines Lebensstils in den vergangenen Monaten ein wenig zusammengeschimpft. "Ich sollte endlich mit dieser selbstzerstörerischen ewig-nichts-schlafen-und-wie-ein-robotter-arbeiten-Nummer aufhören und ein wenig mehr an mich denken." Ich finde sie hat nicht unrecht, ganz im Gegenteil sogar. Aber ich fürchte, dies ist leichter gesagt als tatsächlich getan. In dem letzten Jahr... vielleicht sogar den letzten eineinhalb Jahren... habe ich einen wirklich guten Lauf. Mir gelingen viele Dinge die ich anfasse und ich habe begonnen effizienter und auch länger zu arbeiten wie zuvor. Ich will diesen Lauf nicht gerade gerne aufs Spiel setzen, vor allem, wenn ich daran denke, dass es nicht mehr lange dauert, bis ich alle wirklich schlimmen Brocken meines Studiums hinter mir habe...

Viel was anderes gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen. Ich freue mich auf die nächsten Tage, auf Silvester und auf andere Dinge in der näheren Zukunft. Ich hoffe, das ein gewisses Paket bald wo eintrifft und erwarte ein anderes fast schon sehnsüchtig. I will run on for a long time.

Run on for a long time.

26.12.06 00:50





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